interview 20180112 katla 09Erinnert ihr euch noch an die Zeit in der Schule, als es Mode war, „Carpe Diem“ überall draufzupinseln? Ich habe das nie gemacht, weil ich es bescheuert fand, ein Motto in einer Sprache die man nicht spricht, auf seine Sachen zu malen. Dabei ist es im Grund ja eines meiner Lebensmottos. Und wenn man schon mal so bekloppt ist, und für HAMFERĐ und AUĐN (und AUĐN, das möchte ich hier nochmal betonen!) nach Island fliegt, und gleichzeitig vom Management von KATLA. eine Interviewanfrage bekommt, dann kann man sich schon mal überlegen: „Carpe Diem – nutze den Tag“ und ein Face to Face anbieten. Dass es aber tatsächlich geklappt hat, das lag ja nicht nur an mir. Ich danke daher zuerst einmal Sonja von CMM dafür, dass sie die Idee so toll fand und sich ordentlich dafür ins Zeug gelegt hat, um es überhaupt möglich zu machen. Und natürlich danke ich Guðmundur Óli Pálmason, genannt Gummi, der sich relativ spontan die Zeit genommen hat, sich mit mir in Reykjavík zu treffen. Und ich bin froh, dass wir das auch trotz verspäteten Fluges meinerseits und unvorhergesehenem Arbeitseinsatz seinerseits geschafft haben.

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